Dr. Gero Hocker
RÜCKGRAT. HALTUNG. HOCKER.
DENKEN WIR NEU

Über mich

Ich liebe politische Debatten, fahre gerne Motorrad, spiele Tischtennis sowie Fußball und reise gerne.

Geboren am 30. Juni 1975 in Bremen, verheiratet. Nach Realschule, Abitur und Wehrdienst im 6. Panzergrenadierbataillon, Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Sparkasse in Bremen. Danach Studium und Promotion im Fachbereich Wirtschaftswissenschaft an der Universität Bremen. Praktika in New York, Kanton (China) und Adelaide (Australien) sowie Forschungsaufenthalte in Alabama und Oregon. Bis zum Einzug in den Landtag Vertriebsleiter bei der Allianz.

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Positionen

Das EEG gehört vom Kopf auf die Füße gestellt und Umwelt- UND Haushaltspolitik müssen nachhaltig sein.

Energie

Im Jahr 2000 wurde das EEG eingeführt, um Strom aus Sonne & Wind den Eintritt in den Markt zu erleichtern. Nach fast zwei Jahrzehnten von der Politik festgesetzten Preisen gibt es ganz andere Probleme: wenn Wind weht und Sonne scheint, sind unsere Stromnetze regelmäßig überlastet, und der Strom muss verschenkt oder vernichtet werden. Statt zusätzliche Windräder zu bauen, muss mehr Wert auf Speicherung und Transport des Stroms gelegt werden.

Umwelt

Mit dem Argument Umweltschutz hat sich mittlerweile eine spendensammelnde Industrie etabliert. Hier reicht eine Mitgliedschaft aus, um sich "Naturschützer" zu nennen. Dagegen hat jeder Jäger und Angler eine Prüfung als Nachweis seiner Sachkunde abgelegt. Statt Umweltschutz am grünen Tisch zu gestalten, muss wieder mehr Verantwortung übertragen werden auf diejenigen, die sich wirklich in der Natur auskennen. Das sind unsere Jäger und Angler!

Finanzen

Wer über Nachhaltigkeit spricht, meint in aller Regel unsere Umwelt. Aber auch Haushaltspolitik muss nachhaltig sein, indem sie künftigen Generationen die finanziellen Mittel zugesteht, die diese für die Bewältigung von Aufgaben benötigt. Dass es trotz höchster Steuereinnahmen nicht möglich gewesen ist, mit diesen Mitteln auszukommen, ist peinlich für jeden Entscheidungsträger. Und es ist das genaue Gegenteil von Nachhaltigkeit.

Zuwanderung

Wer aufgrund von Krieg, Religion oder sexueller Orientierung in seiner Heimat verfolgt wird, hat und muss auch in Zukunft in Deutschland Recht auf Asyl haben. Wenn die Bedrohung beendet ist, ist er in seiner Heimat gefordert, am Wiederaufbau mitzuhelfen. Unabhängig davon brauchen wir ein Einwanderungsgesetz, das in Abhängigkeit von den Bedürfnissen des Landes Zuwanderung in bestimmte Branchen erleichtert und in andere erschwert.

Neuigkeiten

Wildschwein-Sommerfest der FDP Sögel
25. August 2017
Beginn: 18:00 Uhr
Gaststätte Amtsbrunnen
Mühlenstraße 2A, 49751 Sögel

Anstatt endlich ein richtiges Punktesystem nach dem Vorbild erfolgreicher Einwanderungsländer zu schaffen, kündigt @Horst Seehofer in seinem Eckpunktepapier zur Fachkräfteeinwanderung nur kleine Reparaturen an. Das ist schlicht zu wenig und wird das Einwanderungsland Deutschland nicht voranbringen. Stattdessen brauchen wir endlich einen großen Wurf bei der arbeitsmarktbezogenen Einwanderung und ein in sich schlüssiges Einwanderungsgesetz. Nur so schaffen wir Transparenz und lösen das Grundproblem, dass Deutschland viel zu wenig für eine qualifizierte Einwanderung in den Arbeitsmarkt tut, betont Johannes Vogel.

Die Inhaftierung eines weiteren deutschen Staatsbürgers zeigt erneut die Erosion des türkischen Rechtsstaats. Wir dürfen nicht mehr schweigen, sondern müssen endlich klare Worte finden und die exzessiven und willkürlichen Anti-Terrorgesetze der Türkei als unverhältnismäßig verurteilen - gerade mit Blick auf den Deutschland Besuch Erdogans im September, fordert Alexander Graf Lambsdorff.

Die Untätigkeit der Bundesregierung, eine diplomatische Note zu besorgen, ist ein Skandal. Es gibt niemanden, der der Meinung ist, dass Sami A. dauerhaft nach Deutschland gehört. Es geht allein um die Frage, ob ein Abschiebehindernis vorliegt – also ob in Tunesien gefoltert wird. Da hätte Horst Seehofer viel früher handeln müssen.

Mein politischer Werdegang

Ehrenamtlich in Sportverein & Politik, FDP-Kreisvorsitzender, Mitglied des Landtags, Ratsherr in Achim, Mitglied im Kreistag, Generalsekretär FDP Nds.

  • 1994

    Mitglied der Freien Demokraten

    Seit 1994 schon engagiere ich mich ehrenamtlich im Sportverein und in der Politik.
  • 1998

    Vorsitzender der FDP im Landkreis Verden

    Seit fast 20 Jahren vertrauen mir die Mitglieder der Freien Demokraten im Landkreis Verden als ihrem Vorsitzenden.
  • 2009

    Mitglied des Niedersächsischen Landtags

    Seit 2009 bin ich Mitglied des Niedersächsischen Landtags und Umweltpolitischer Sprecher meiner Fraktion.
  • 2011

    Generalsekretär der Freien Demokraten Niedersachsen

    Seit 2011 darf ich die Interessen der FDP als Generalsekretär der Freien Demokraten in Niedersachsen vertreten.
  • 2016

    Wiederwahl in den Rat das Stadt Achim

    Erstmals 2006 in den Stadtrat Achim gewählt, vertretet ich seit 2016 die Interessen meiner Heimat auch als Mitglied im Verdener Kreistag.
  • 2017

    Bundestagswahl am 24. September 2017

    Ich kandidiere für die Freien Demokraten im Wahlkreis Osterholz-Verden zur Bundestagswahl am 24. September 2017.

Kontakt

Dr. Gero Hocker, MdL
Verdener Straße 51
28832 Achim

Email: info@gero-hocker.de
Telefon: 04202.8889610
Internet: www.gero-hocker.de

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28832 Achim
Deutschland

Tel.
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